(projekt)sinnfrei Statusreport x: neu(start)
Also, sinnfrei.ch hat sich nun definitiv gewandelt! Es war einfach Zeit für mich, das CMS Postnuke als wertvolle Erfahrung abhaken und ersetzen würde durch ein bequemeres, verbreiteteres und flexibleres Paket, den WordPress Blog. Im Augenblick experimentiere ich noch, was zu zeitweiliger Instabilität führen könnte. Ich bin überzeugt, dass ich damit auch dem Stellenwert von (projekt)sinnfrei (ja, es gab einen “Markenrelaunch”
besser unterstreichen kann.
Sem.sa und ich erfhoffen uns mit dieser Plattform Musikalisch-freundschaftliche Verbindungen leichter zu schliessen und erhalten zu können!
sinnfrei(award) geht an…
…an eine Gruppe von 30 bis 40 jungen Leuten welche heute gegen nichts demonstrierten.
sinnfrei(award) geht an Papa Schlumpf!
Das ist mal Beschilderungsbeschönigung! Künstler Papa Schlumpf bei der Arbeit: Verschönerung mal anders. Mit ganz neuen Schildern macht er die Stadt Luzern unsicher. Die Polizei findet die neuen Strassenschilder gar nicht lustig.
Ein kurzer Abschiedsgruss!
Viele viele Jahre warst du Teil unseres Lebens und unseres Denkens, hast uns das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Wir wussten: auf dich war Verlass,- du warst so treu und fürsorgend wie der Arzt, der niemandem verrät dass wir gerade einen Fusspilz haben. Nun musst du von uns Abschied nehmen und wir gedenken dir, Hüter der Privatsphäre! «Der Bankkunde hat ein Recht auf Schutz seiner ökonomischen Privatsphäre, die Bank hat somit die Pflicht, über alle Tatsachen, die ihre Kunden betreffen, Verschwiegenheit zu wahren.»
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Neuzeitliche Aufgeklärtheit geht in die Knie vor repressiven Gläubigen
Die Kampagne «Es gibt wahrscheinlich keinen Gott» sorgt bei Gläubigen für massive Empörung. Radikale Christen beschimpfen die Freidenker und drohen damit, Busse abzufackeln.
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Neofeudalismus, Robin Hood und Revolution – Narf!
Wie die Privatwirtschafter den Regierungen auf der Nase herumtanzen ist doch allmählich ein wahrlich unterhaltsames Schauspiel! Und ich bin so frei und bezeichne Vasellas Drohung, den Sitz von Novartis aus der Schweiz zu verlegen falls seinem horrenden Lohn seitens Regierung ein Riegel vorgeschoben würde – um es mit den Worten einiger Schweizer Mitblogger auszudrücken – geradezu als sauglatt!
Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Verlegung sind kaum auszudenken und die Däumchendreher in Bern erschauern förmlich vor Ehrfurcht vor soviel Gewitztheit; als wäre das einem Lackaffen wie Vasella gar nicht zuzutrauen gewesen. Zu Salzsäulen erstarren sie und blicken sprichwörtlich nach links und rechts.
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